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Studienempfehlungen

Bachelor und Master Informatik

Bitte beachten Sie, dass Prof. Meyer-Wegener zum Sommersemester 2020 aus dem aktiven Dienst ausscheidet. Daher werden die folgenden Lehrveranstaltungen nicht mehr angeboten:

  • Datenstromsysteme
  • Multimedia-Datenbanken (MMDB)
  • Objektorientierte Datenbanken (OODB)

(Für Knowledge Discovery in Databases (KDD) wird noch eine Übergangslösung gesucht.) Alle Module, die eine dieser Lehrveranstaltungen enthalten, können deshalb nicht neu belegt werden; die Prüfungen werden aber noch abgenommen. Die folgenden Module stehen aber weiterhin zur Verfügung:

  • EBTEIS (WS, 5 ECTS)
  • DS&ES (WS&SS, 5 ECTS)
  • DBRNTAS (SS, 5 ECTS)
  • POIS (SS, 5 ECTS)
  • SWAT (SS, 5 ECTS)
  • KDDTAS (SS, 5 ECTS)
  • DBRNKDD (SS, 5 ECTS)
  • DWKDD (SS, 5 ECTS)
  • DBRNDW (SS, 5 ECTS)
  • DWTAS (SS, 5 ECTS)

Damit sind die für eine Vertiefungsrichtung geforderten 15 ECTS immer noch erreichbar.

Das Angebot unseres Lehrstuhls für die Studiengänge Bachelor und Master Informatik ist im folgenden Bild zusammengefasst. Mit Hilfe der verwendeten Kürzel kann man sich einen inhaltlichen Überblick über unser Lehrangebot verschaffen.

[Eine detaillierte Erläuterung zu den Auswahlmöglichkeiten gibt es lehrstuhlübergreifend auf der Departmentseite zu den Vertiefungsrichtungen. Zur Vertiefungsrichtung Datenbanksysteme existiert der Foliensatz zur Orientierungsvorlesung.]

Die Lehrveranstaltung Nailing Your Thesis (NYT, Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten) von Prof. Riehle wird im Rahmen der Vertiefungsrichtung „Datenbanksysteme“ anerkannt.

FAQ

Nur im Master Informatik. In der Vertiefungsrichtung des Bachelors Informatik sowie bei IIS, MB und WIng werden ausschließlich vorausgewählte Lehrveranstaltungskombinationen als Module angeboten.

Geht nicht; das würde einer Richtlinie des Ministeriums zuwiderhandeln.
Diese Richtlinie ist letztlich auch Bestandteil der aktuellen FPO Informatik. Diskussionskontext bspw. Seminare!

Nein. Es sind bei uns nur 5 ECTS Module möglich, die aus jeweils zwei kombinierbaren Lehrveranstaltungen bestehen.
Wenn andere Informatik-Lehrstühle 7,5-ECTS-Module anbieten, müssen diese selbst eine Möglichkeit schaffen, den 2,5-ECTS-Überhang auszugleichen.

Nein. Kombinierbar sind nur die Vorlesungen, die ohne Übungscharakter sind.
Es handelt sich insgesamt um die Wintersemester-Lehrveranstaltungen EIS und EBT sowie die Sommersemester-Lehrveranstaltungen TAS, DBRN und DW.
Die Intensivübungsmodule sind eigenständig.

Nein. Kombinationen gibt es nur innerhalb der Lehrveranstaltungen, die im selben Semester angeboten werden. Am Ende des Semesters findet dann die Modulprüfung statt.
Im Sinne der Gesamtauswahlmöglichkeit wird diese Auswahl weiter durch die Intensivübungsmodule und die Module der Lehrbeauftragten ergänzt.

Nein, natürlich nicht. Jede Lehrveranstaltung kann nur einmal verwendet werden. Man scheitert beispielsweise am Prüfungsamt bzw. meinCampus.
Kommt es zum Missbrauch, müssen wir alle Kombinationen streichen, die sich Lehrveranstaltungen teilen!

Exakt! Das haben wir bereits ein paar Fragen weiter oben versucht klar zu machen. Es geht nur eine gerade Anzahl von blau-grünen Lehrveranstaltungen.
Wir glauben, dass wir den Studierenden insgesamt ein sehr flexibles Angebot machen, soweit uns die Rahmenregelungen das erlauben.

Ein Bild sagt (hoffentlich) mehr als tausend Worte:

Fachspezifische Hinweise

Seit dem WS 2004/05 gab es die Vertiefungsrichtung Medieninformatik. Mit der Änderung der Fachprüfungsordnung für den Bachelor- und Masterstudiengang Informatik an der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) – FPOINF – vom 1. August 2018 wurde sie gestrichen.

Sie war zunächst ein Fach im Hauptstudium des Diplomstudiengangs Informatik und dann eine Lehrstuhl-übergreifende Vertiefungsrichtung des Bachelor- und Master-Studiengangs Informatik.

Mit der rapide zunehmenden Digitalisierung der visuellen und akustischen Medien nimmt die Informatik auch hier eine zentrale Stellung ein und es ergeben sich neue berufliche Herausforderungen für Informatiker in interdisziplinären Teams. Mit dem neuen Fach haben wir versucht, Informatikern eine geeignete Qualifikation zu vermitteln.

Wir konnten uns dabei auch auf eine Reihe von Lehrveranstaltungen stützen, die es an der FAU in anderen Departments und Fakultäten schon gibt und die in anderen Fächern den Aspekt Multimedia thematisieren.

Den Einstieg bot die Vorlesung „Multimedia-Technik“ mit Übungen, die die Profs. Görz und Meyer-Wegener gemeinsam erarbeitet haben. Eine Besonderheit war die Lehrveranstaltung „Digitale Bildgestaltung“, die von einem Designer als externem Lehrbeauftragten angeboten wurde. Eine vergleichbare Lehrveranstaltung gab und gibt es an der FAU sonst nicht. Da ein Studium der Gestaltung üblicherweise nur nach einer Eignungsprüfung begonnen werden darf, sollte etwas Vergleichbares – wenn auch in bescheidenerem Umfang – auch für diese Vertiefungsrichtung eingerichtet werden. Dazu wurde ein Vorbereitungskurs „Gestalterische Grundlagen der Medien“ jeweils im Wintersemester angeboten, der als Wahlpflichtmodul im fünften Semester des Bachelor-Studiums belegt werden konnte. Im sechsten Semester konnte dann auch schon die Lehrveranstaltung „Multimedia-Technik“ (siehe oben) besucht werden. Alle anderen Module gehörten zum Master-Studiengang.

Weitere Angaben zur Vertiefungsrichtung Medieninformatik sind im Studienführer Informatik im Abschnitt 13 auf S. 39 zu finden.

Details zum Studiengang Bachelor Wirtschaftsinformatik sind auf folgender Seite zusammengefasst: Bachelor Wirtschaftsinformatik.

Details zum Studiengang Master International Information Systems sind auf folgender Seite zusammengefasst: Master IIS.