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Datenmanagement in den Digital Humanities

Das Datenmanagement in den Digital Humanities zeichnet sich durch sehr komplex strukturierte Daten mit vielfältigen Beziehungen untereinander aus.  (Wird noch ergänzt.)

Projekte:

Die Multimedia-Datenbank wurde im WS 2015/16 in einer interdisziplinären Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Kunstgeschichte (Prof. Dr. Christina Strunck) und dem Lehrstuhl für Informatik 6 (Prof. Dr. Klaus Meyer-Wegener) aufgebaut und seitdem mit weiteren Inhalten gefüllt. Die Datenbank enthält Berichte von deutschen, flämischen, französischen, englischen und italienischen Autoren, die im 17. und 18. Jahrhundert Franken bereisten. Die Texte werden durch Kommentare, Illustrationen und Links sowie innovative Suchfunktionen erschlossen. Ein kontinuierlicher Ausbau der Datenbank ist vorgesehen, um anhand der Texte die Wahrnehmung und Wertung der Bau- und Kunstwerke, Traditionen, Institutionen und Bräuche in Franken zu untersuchen.

An der Erstellung der Datenbank beteiligten sich Lisa Baluschek, Johanna Berges-Grunert, Thao-Nguyen Do, Philipp Eichhorn, Anja Falderbaum, Daniela Gäbisch, Amelie Gerhard, Lisa Landl, Eva-Carina Lobmeier, Andreas Mischke, Nadine Raddatz, Julia Riß, Sophia Rösch, Christoph Schmidt, Kristina Schulz, Bianca Seiler und Isabella Sturm.

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Digitaler Campus Bayern

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Beteiligte Wissenschaftler: